
TERRA AFRICANA HUNTING SAFARIS
& Long Range Shooting
Ursprünglich - Nachhaltig - Waidmännisch - Grosses Abenteuer

Definition
Unser Jagdliches Long Range Shooting, dass mit einer Jagd ideal kombinierbar ist, beruht auf den Anforderungen der Jagd in besonders herausfordernden Szenarien, wie sie zum Beispiel in der Auslandsjagd oder Bergjagd auftreten. Darueberhinaus kann das Training auch die Leistungen bei der heimatlichen Jagd drastisch verbessern.
Unser Jagdliches Long Range Shooting bereitet allgemein auf alle Einsatzzwecke vor, bei der es um das unbemerkte Herankommen an ein Ziel und um präzises Treffen auf Entfernung ab 200 Metern geht.
Unsere Hintergrund und Expertise im jagdlichen LR shooting
Das Long range shooting auf der Jagd in Afrika unter schwierigsten Bedingungen ist für uns seit Jahrzehnten sowohl Beruf als auch Lebensunterhalt (zur Fleischversorgung). Wir wissen sehr genau, sowohl was die Anforderungen als auch die besten Trainingsmethoden sind, um - mit einem geeignten Gewehr - auch ueber weite Distanzen zuverlaessig Beute machen zu koennen.
Ideale Trainingsbedingungen und Schiessen ohne Limits zeihcnet uns aus.
Das Training konzentriert sich auf Ausbildungsinhalte, die so in Europa nicht oder kaum abbildbar sind. Für die Ausbildung von Precision Rifle-Schützen fuer den Schuss auf weite Distanzen ist ein sehr großes, unbewohntes Übungsgelände notwendig, in dem auch möglichst viele Geländearten zu finden sind. Trainingsbedingungen, die in unserem 100 Quadratkilometer großen Ondjou Wildnisreservat, das auch unser Jagdgebiet ist, perfekt gegeben sind. Hier können wir alle schiesstechnischen- und taktischen Disziplinen des jagdlichen Long-Range-Shooting perfekt trainieren, ohne äussere oder rechtliche Einschränkungen und ohne Gebietswechel.
Wir verfügen über zwei professionelle und befahrbare Long-Range-Shooting-Bahnen, auf der effektives Training von 100m bis 1300m für bis zu 10 Schützen gleichzeitig möglich sind.
Eine Jagdsafari am Ende oder während des Trainings geben dem Jäger zudem die Möglichkeit, das Erlernte auf die Probe zu stellen - auf der Fleisch-, Hege- oder Trophy Jagd.
Unsere Lehrgangsteilnehmer
- Jedermann/frau, der/die ihre jagdlichen Schiessleistungen und die Schiesstechnik verbessern wollen
- Jäger, vom Jungjäger bis zum erfahrenen Jäger, die ihre Schiesstechnik drastisch verbessern wollen, für die Jagd "zu Hause" , für eine Auslandsjagd oder Bergjagd
- Sportschützen, welche die jagdliche Scharfschützentechnik- und taktik in ihrer Gesamtheit ohne Limits und Einschränkungen in einer Wildnisregion erlernen wollen
Zielsetzungen
Generell ist es Zielsetzung, die "effective range" jedes Shooters auszudehnen. Dies ist die Distanz, in der der Schütze mit 80-100 % Sicherheit ein ca. ballgrosses Ziel aus unterschiedlichen Schiesspositionen treffen kann.
Für Einsteiger ins Long Range Shooting ist der Lehrgang hervorragend geeignet, um durch intensives Schiesstraining unter Idealbedingungen schnell "den dreh raus zu bekommen" um ihre "effective range" über die 200 Meter Marke zu bringen.
Zielsetzung für Fortgeschrittene und Experten ist es, die "effective range" nicht nur weiter zu vergrössern und zu stabilieseieren, sondern auch in schwierigen Lagen und in taktischen Szenarien zu testen und zu verbessern, die in dieser Form anderswo nicht trainierbar sind.
Deshalb kann sich in diesem Lehrgang auch der erfahrene Jagdschütze weiterentwickeln.
Trainingsinhalte
Die Trainingsinhalte ergeben sich aus den taktischen Aufgaben eines Jägers, der in echter Wildnis effizient Beute machen will, -unter schwierigen Bedingungen.
Das Training ist zweigeteilt
a)
Schiesstechnik-Training auf der Long Range Schiessbahn
b)
Schiesstaktik-Training in verschiedenen Gelände- und Vegetationsformen, Wind- und Lichtverhältnissen.
Das Gelände und die jagdliche Situation erfordert die unterschiedlichsten Schiesspositionen, die oft "nicht optimal " sind, aber wegen der taktischen Lage genutzt werden müssen. - Es wird also oft nicht aus der "bequemen Bauchlage" geschossen, wie sonst im sportlichen Long Range-Schiessen üblich.
Wir arbeiten Ihnen gerne ein massgescheidertes programm aus Jagd und jagdlichem LR Shooting aus, - wobei der Schwerpunkt frei gewaehlt werden kann - mehr auf die Jagd, oder mehr auf das Shooting.
Die Photogalerien zeigen Ihnen ein paar Impressionen
Das Long Range SHooting findet in Zusammenarbeit mit unserer Schwesterfirma, der SurvivalZone Ranger Academy statt, an der wir einen umfassenden Marksman (Scharfschützen)-Lehrgang anbieten, bestehend aus drei Modulen. Infos auf www.survivalzone-ranger.com
African Scrubbull-Jagd
Die Jagd auf den afrikanischen Kapbüffel ist aufwendig und kostspielig und nur In kleinen Gebieten im Nordosten Namibias möglich.
Deshalb bieten wir Büffeljagd-interessierten Jägern die einzigartige Chance, in unserem Ondjou Wilderness Reserve im entlegenen, aber gut zugaenglichen Nordwesten Namibias, die weitaus günstigere, aber ebenso spannende Jagd auf African Scrubbulls zu erleben.
African Scrubbulls sind echtes Jagdwild.....
In Australien hat die Jagd auf Scrubbulls bereits eine lange Tradition, und ist in der internationalen Jägerschaft voll etabliert. Aehnlich fuer die Jagd auf asiatischen Wasserbueffel, die, urspruenglich zur Feldarbeot domestiziert, nun wild im busch leben und dort ein begehrtes Jagdwild sind.
Dementsprechend werden Scrubbulls schon lange als echtes Trophy-Jagdwildart auch vom Safari Club International unter "Ferral Oxen" gelistet, ebenso von Rowland Ward.
Die in unserem Ondjou Wildnisreservat vorkommenden African Scrubbulls gehoeren zu einer in Afrika entstanden Unterart, dem Bos taurus africanus. Diese stammen zu grossen teilen vom afrikanischen auerochsen ab und haben viel von dessen Staerke und Wildheit bewahrt.
Dies ermoeglicht es ihnen, auf Ondjou gemaess ihrer Wurzeln frei im Busch zu leben und dort trotz allen Gefahren der Wildnis und der Raubtier zu ueberleben und sich fortzupflanzen.
Die Jagdmethoden, die Herausforderungen und auch die gewissen Risiken der Jagd sind deckungsgleich mit der Jagd auf den afrikanischen Kaffern- oder Kapbueffel.
Seit vielen Jahren haben bereits zahlreiche Jagdgäste bei uns auf diese wehrhaften und imposanten African Scrubbulls mit ihren gewaltigen Hörnern gejagt, und sind sehr zufrieden mit dieser sehr viel preiswerteren und weniger aufwendigen Alternative zur Kapbüffeljagd. - und den extrem eindrucksvollen Trophaeen.
Wildbiologie
African Scrubbulls sind Teil des Ökosystems und eine Bereicherung der Artenvielfalt.
Bullen erreichen ein Gewicht von 1000kg und wiegen oft mehr als Kaffernbüffel.
Bei einer Körperlänge von über 3 Metern und bis zu 1 Meter 70 im Widerrist gepaart mit Hörnern, die für den Kampf gemacht sind, sind sie respekt- manchmal sofgar furchteinflössende Er-scheinungen.
Im Busch sind sie so überlebensstark, dass sie in dieser harten, gefährlichen Umwelt nicht nur überleben, sondern auch gedeihen....
Grosses Jagdabenteuer
Die Jagd auf African Scrubbulls ist bei geringerem Aufwand und günstigem Preis genauso spannend wie eine Kapbüffeljagd und jedem Jäger zu empfehlen, der sowohl Herausforderung als auch eine wirklich gewaltige Trophäe erbeuten will.
Scubbulls (Bullen und Kühe) können bei uns sowohl in der Trophy-Jagd oder preiswerter als Non-Trophy-Jagd - zur Fleischernte - bejagt werden.
Wir informieren gerne über dieses einzigartige Jagdabenteuer.
Imposante Trophies
Bushbull-Hörner sind gewaltig. - Die Trophäen-Grössen der Bullen entsprechen denen von kapitalen Kaffernbüffeln, mit maximalen Spannweiten von weit über einem Meter. - Der Schädel auf Schild ist ein eindrucksvoller Anblick und ein Höhepunkt jeder Sammlung. Die Hornformen variieren von kampfstierartig nach vorne gebogen, bis seitlich ausladend. Jede Trophy ist einzigartig.
SCI-Klassifikation
African Scrubbulls werden als Trophy-Jagdwildart auch vom Safari Club International unter "Ferral Oxen" gelistet, ebenso von Rowland Ward.
Trophäen-Grössen von 2 Metern (nach SCI Messmethode) wurden bei uns schon übertroffen. Damit qualifizieren alle bisher bei uns erlegten Trophaeen die Anforderungen des SCI und auch die Rowland Ward ! - Ein klarer Hinweis wie kapital unsere African Scrubbulls auf Ondjou sind.
Nguni-Bullen erreichen Körperlängen von über 3 Meter. Entsprechend riesig sind die attraktiv gezeichneten Felle, die im Handel hohe Preise erzielen koennen... Die Felle der Kühe sind deutlich kleiner, aber weisen genauso attraktive Zeichnungen auf, - die Scrubbull-Felle sind immer ein beneidenswerter blickfang.
Entsprechend sind auch die Felle begehrte Trophaeen . Wer nicht den Platz fuer ein ganzes Fell an Wand oder Boden zu hause hat. kann sich die Felle auch zu hochattraktiven Kissenbezuegen oder aehnlichem verarbeiten lassen....
Kopf-Schuler-Montagen sind die eindrucksvollste Form der Trophäe-Ausstellung, beduerfen aber viel Platz an der Wand.
Jagdchancen
In den Weiten des Ondjou Wilderness Reserves sind auch die Ngunis nicht leicht zu finden. Dies geschieht mit Tracking (Spurenlesen) und Scouting wie bei der Antilopenjagd auch. Da sich Nguni-Bushbulls aber wie die Kaffernbüffel nie sehr weit von Wasserstellen entfernen, flache Buschsavanne und offenes Land bevorzugen und nicht tief in Berge oder Felsegebiete ziehen sind sie leichter aufzufinden wie einige Antilopenarten.
Generell sind sie nach Büffelart auch bei Begegnung bei der Fusspirsch im Busch weniger scheu als Antilopen. Deshalb bestehen sehr gute Chancen, bei uns einen kapitalen Bushbull zu erlegen.
Gefahren der Jagd
Verhalten, Lebensweise, Sinnesschärfe und Intelligenz der Ngunis sind identisch mit denen ihrer Vettern, der Kaffernbüffel. Deshalb werden sie von uns entsprechend genau wie diese bejagt.
Die Jagd auf Nguni-Bushbulls kann durchaus gefährlich sein, wenn man diese wehrhaften Riesen nicht früh genug im Busch erspäht, oder sie angeschossen und verwundet werden. - Deshalb ist bestes Scouting, Vorsicht, schwere Kaliber und Treffsicherheit schon beim ersten Schuss angebracht, um die Risiken eines Angriffs zu minimieren.
Wenn eine Bushbull-Herde den Jäger frühzeitig erkennt, bilden sie oft eine Verteidigungsformation. Es wird dann schwierig, ein einzelnes Tier so zu isolieren, dass geschossen werden kann. Auch verteidigen sich die Ngunis untereinander, und der Schuss sollte deshalb unbemerkt von der Gruppe aus einer gedeckten Position bei gutem Wind erfolgen. -
Jagdtaktik
Bullen sondern sich manchmal von der Herde ab und leben nach Art der Büffel als Einzelhänger oder in einer Bullengruppe im tiefen Busch. Man muss sie oft auf der Fährte verfolgen um sie dann zu Fuss anzupirschen, wozu bei diesen wehrhaften Bullen gute Nerven und jagdliches Geschick erforderlich ist - denn die Bullen, mit ihren scharfen Sinnen, können sich dem Jäger entweder stellen, oder auch flüchtig werden.
Schwieriger und auch gefährlicher ist es, einen Bullen aus der Herde heraus zu bejagen, weil sich die Herde auch bei einem erfolgreichen Schuss oft gegen die Jäger richtet und angreifen kann...